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Nächstes Spiel: 14.11.08 | 13.Spieltag | Hannover 96 - VfL Bochum |
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Als dritter und letzter Aufsteiger lud in dieser Sasion der FC aus der Domstadt. Trotz Freitagspiel, fanden sich
überraschend viele Hannoveraner im Gästeblock ein und auch der der Oberrang war gut bestückt mit Fans aus Hannover. Unglücklicherweise trafen wir erst kurz nach Anpfiff im Stadion ein und verbrachten die erste Zeit
gezwungenermaßen damit unser Material aufzubauen. Nachdem alles halbwegs fertig war konnte es endlich los gehen und von nun an war dauerhaft eine satte Anzahl von Fahnen in der Luft, was ein sehr geniales Bild abgab. Auch sonst
wurde gut Gas gegeben und die komplette erste Hälfte durch gesungen, gepogt und gehüpft. Auch unsere Mannschaft ließ sich nicht lange bitten und nach einer guten Viertelstunde führte unser HSV bereits durch ein Tor von
Schlaudraff. Doch dies war wohl zu viel des Guten und so konnten die Kölner kurz vor dem Pausenpfiff den Ausgleich erzielen. |
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In der Reihe der sogenannten „Nordderbies“, gab sich nach Bremen diese Woche der Hamburger Sportverein die Ehre. Trotz
einem enttäuschendem Tabellenplatz fanden sich wieder 49.000 Zuschauer im Niedersachsenstadion ein und sahen eine Heimmannschaft, die mit einer Stärke aufspielte, wie seit Langem nicht mehr. Schon nach fünf Minuten konnte sich
Bastian Schulz den Stellungsfehler des Hamburger Keepers zu nutze machen und die Führung erzielen. Eine Viertelstunde später legte Schlaudraff zum 2:0 Pausenstand nach. Auch nach dem Seitenwechsel blieb UNSER HSV der stärkere
am heutigen Tag und konnte mit Stajners Treffer zum 3:0, den Sack endgültig zu machen. |
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Die erste englische Woche der Saison, brachte uns eine Reise in die Hauptstadt ein. Erwartungsgemäß waren im Gästeblock
recht große Lücken auszumachen, da zwar viele zum Spiel gewollt hätten, aber es nur für wenige machbar war. |
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Zum zweiten Heimspiel in Folge war der Nachbar aus dem Norden zu Gast und nach der herben 2:5 Klatsche gegen Aufsteiger
Hoffenheim eine Woche zuvor durfte man wohl heute nicht allzu optimistisch sein, was einen Heimsieg anging. Nichtsdestotrotz war unser Niedersachsenstadion heute mal wieder bis auf den letzten Platz ausverkauft, wenn gleich
wohl auch ein großer Teil der Karten in Bremen über den Tisch ging. So waren nicht nur weite Teile der Südtribüne in grün-weißer Hand, sondern auch auf der West hatte sich eine satte Anzahl an Werderanern nieder gelassen.
Zumindest unsere Nordkurve blieb vom regelrechten Ansturm der Gästefans verschont. |
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Endlich war mal wieder eine Choreographie im Unterrang angesagt, mit der unser treuster Spieler, Aufstiegsheld und
Fanliebling, Altin Lala, seine längst überfällige Huldigung erfahren sollte. |
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Der Tross machte sich an diesem grauen Sonntagnachmittag, ausnahmsweise mal per Sonderzug, auf den Weg. Der Hinweg verlief ereignislos und einige Zeit vor Anpfiff betraten wir das Westfalenstadion. Da der Ordnungsdienst hier glücklicherweise nicht so am Rad dreht wie anderswo, wenn es um Material geht, gelangte selbiges auch ausnahmslos in den Block. Optisch wurde dadurch im Gästeblock sowohl zum Intro als auch in den folgenden neunzig Minuten ein sehr schönes Bild abgegeben. Nach dem Dortmunder Führungstreffer reichte es am Ende für ein 1:1. Aber immerhin der erste Auswärtspunkt der Saison überhaupt und allemal besser als eine haushohe Klatsche wie noch knapp zwei Wochen zuvor in Leverkusen. In Hälfte zwei konnte stimmungtechnisch leider nicht an die gute Leistung der ersten Halbzeit angeknüpft werden und es gab nur noch kurze Gesänge zu hören. |
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Wunder gibt es immer wieder! So oder so ähnlich könnte man die Partie gegen den FC Bayern beschreiben, doch fangen wir von
vorne an. Unser Team befand sich seit Wochen auf sportlicher Talfahrt, die Verletztenliste war in den vergangenen Tagen und Wochen länger und länger geworden und die Zeiten in denen man gegen den Rekordmeister hin und wieder
ein paar Pünktchen einheimsen konnte schienen vorbei. Nichtsdestotrotz war unser Niedersachsenstadion wieder rappelvoll ausverkauft, obwohl nur die wenigsten ernsthaft einen Sieg erwartet haben werden. Doch genau in solchen
Zeiten braucht unsere Mannschaft mehr Unterstützung als sowieso schon. Deshalb kramten wir zum Intro sämtliche Fahnen und Fähnchen, die sich in unserem Besitz befinden, hervor. Sie wurden recht gut angenommen und so gab unser
Block in den 90 Minuten ein recht schönes Bild ab. An dieser Stelle wollen wir an euch appellieren ruhig selbst Fahnen mitzubringen und somit das Kurvenbild ein wenig zu verschönern. |
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Nach den ersten durchwachsenen Spielen in der Liga ging es nun endlich mal wieder nach Gelsenkirchen. Mit einer
Mannschaft, die aufgrund von vielen Verletzungen und Ausfällen eher unseren Amateuren glich, machten wir uns auf einen Dienstagabend inkl. Scheißwetter auf den Weg, und dass, obwohl wir erst einen Sieg nach dem Wiederaufstieg
dort einfahren konnten. "Boah", werdet ihr jetzt denken, "wieso fahren diese Idioten überhaupt hin? Wer so pessimistisch denkt, kann doch gleich zu Hause bleiben!" Doch im Pokal gibt es ja die ein oder
andere Überraschung... |
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Beflügelt vom 5:1-Heimerfolg fünf Tage zuvor machte sich der 96-Tross an diesem Freitagabend auf den Weg ins Rheinland zum
Gastspiel in Leverkusen. Der Stimmungsmob kam auf seine gewohnte Größe, während sich der Rest im Block verteilte. |
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Die anfängliche Hoffnung, dass es gegen einen Aufsteiger doch irgendwie schon klappen müsse, ging jedoch schon nach einer
halben Stunde in den Keller, nachdem Huszti einen Strafstoß mit solch einer Mut- und Leidenschaftslosigkeit verschoss, dass es einem die Sprache verschlug. Doch nun schien der Ehrgeiz bei dem jungen Ungarn geweckt worden zu
sein, denn bereits vier Minuten nach seinem Patzer, erzielte er mit einem sauberen Linksschuss die 1:0-Führung für unseren HSV. Kurz vor der Halbzeit konnte Schlaudraff mit einem gekonnten Lupfer den Borussen-Keeper erneut
überwinden. Und genauso ging es nach der Pause weiter. Der Borussia flogen die Bälle nur so um die Ohren, bis am Ende ein satter 5:1 Heimerfolg stand. So muss Frustbewältigung aussehen! |
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Am Sonntagabend fanden sich ungefähr 500 Hannoveraner im Gästeblock ein. Traurigerweise herrschte heute ein wenig
Picknickatmosphäre, da es viele vorzogen sich im Block verstreut hinzusetzen. Einzig ein kleiner Haufen in der Mitte des Blocks konnte stimmungsmäßig auf sich aufmerksam, doch hierbei fehlte einfach die Durchschlagskraft
aufgrund der fehlenden Masse. Hinzu kam, dass sich unsere Elf wieder nicht sonderlich mit Ruhm bekleckerte und gute Chancen einfach vergab. Keine 20 Minuten dauerte es bis die Schwaben den ersten Treffer erzielten und von da an
kontrollierten diese die Partie nach Belieben und konnten noch vor der Halbzeitpause per Elfmeter zum Endstand treffen. |
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Nach der spielerisch mageren Vorstellung unserer Elf eine Woche zuvor war die Erwartungshaltung sehr hoch. Doch was in den
90 verregneten Minuten auf dem Rasen unseres Niedersachsenstadions stattfand, ließ ernsthafte Zweifel aufkommen, ob sich 96 diese Saison überhaupt in der Nähe der einstelligen Tabellenplätze aufhalten wird. Vorhandene Chancen
wurden wie am Fließband vergeben und zeitweise geriet unsere Abwehr gegen den Sturm der Gäste regelrecht ins Schwimmen. Auch der Platzverweis in der 84. Spielminute gegen den Energie-Spieler Ziebig konnte niemanden mehr
beflügeln. |
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Halle, zweiter Teil. Nachdem uns am vorangegangenen Wochenende das Pokallos bereits in die Stadt Halle geführt hatte, ging
es wieder nach Halle, nämlich der in Gelsenkirchen. Wie beim letzten Gastspiel von 96 dort, vor gut drei Monaten, kam man zeitig an und konnte sich schonmal einigermaßen warm singen. Die dabei erzielte Lautstärke, konnte sich
schon durchaus sehen beziehungsweise hören lassen und machte Lust auf mehr. Dazu kam, dass die Zaunfahnen im Block befestigt wurden, was dafür sorgte, dass der Ultrà-Haufen sehr kompakt und geschlossen stand. |
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Nachdem es für unseren HSV bereits vor zwei Jahren zur ersten Pokalrunde nach Dresden ging, führte uns die heutige Reise
erneut in den Osten Deutschlands, dieses Mal nach Halle. Die rund 1.500 anwesenden Hannoveraner traten die Reise zum Großteil per Zug an, sodass der Weg vom Bahnhof zum Stadion im geschlossenen Corteo zurück gelegt werden
konnte. Aufgrund der gerade einmal zwei geöffneten Eingänge, trudelte ein Teil der Gästefans erst nach Anpfiff im Block ein. Als dann mehr oder weniger alle im Block waren, wurde stimmungsmäßig zwar ganz gut Alarm gemacht, aber
ganz ausgeschöpft wurde das Potential leider nicht. Auch unsere Mannschaft schien sich erst noch finden zu müssen und konnte in Durchgang eins gerade einmal "nur" einen Treffer erzielen. |
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